Obersteirische Volksbühne


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Pension Schaller

Slideshow

Pension Schaller
Frei nach der Posse "Pension Schöller"
von Carl Laufs und Wilhelm Jakobh
Ein Bayrischer Schwank in drei Akten von Dieter Fischer und Tobias Siebert
Ins Steirische Übertragen unter der Regie von Andrea Hoffelner
Graz im Jahre 1926…
Der ehemalige Ökonom und jetzige Privatier aus dem Paltental Josef Hallberger plant, in seinem kürzlich erworbenen Pfarrhäusl, eine Irrenanstalt zu eröffnen.
Da er keine Ahnung von der Materie hat, bittet er seinen Neffen Albert um Hilfe. Er soll ihn zu einer öffentlichen Veranstaltung eines Nervensanatoriums begleiten.
Anfangs zögert Albert ein wenig, doch da er dringend Geld benötigt, behauptet er kurzerhand, dass die Soiree in der Pension Schaller, wo übrigens auch seine Liebste Elisabeth wohnt, die Veranstaltung einer Heilanstalt sei.

Nacheinander lernt nun Josef alle "Insassen" und deren Verrücktheiten kennen.

Dieser Abend hat es in sich… und kuriert Josef von seiner Idee.
Er ist froh wieder bei seiner Schwester Centa auf dem Lande zu sein, doch die wieder erworbene Beschaulichkeit währt nur kurz, denn plötzlich tauchen hinter einander die "Verrückten" aus der Pension Schaller auf…

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