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Sein Ferdinand
gespielt im April 2011
Volksstück in 4 Akten von Franz Streicher
Regie: Gottfried Kapfer
Drei Kinder waren dem Hollsteinerehepaar geschenkt worden. Zwei Töchter und ein Sohn. Christin, die ältere der beiden Töchter, zog vor einigen Jahren ohne Erlaubnis ihrer Eltern mit einem Wandertheater in die Stadt Graz. Sie besuchte dort die Schauspielschule und bald feierte man sie auf allen großen Bühnen Europas als große Schauspielerin. Ihr größter Wunsch, die Verzeihung beider Eltern, erreicht sie aber trotz allem nicht. Zu sehr ist der Vater von seiner blinden Liebe zu seinem Sohn Ferdinand geblendet. Die Liebe des Vaters gehört einzig und allein dem Sohn „seinem Ferdinand“. Von Jugend auf zum Akademiker bestimmt, darf Ferdinand trotz finanzieller Schwierigkeiten das Jura-
Personen:
Hollsteiner, Landwirt .............................. Heinz Jungwirth
Josefa, seine Frau ............................. Christine Weninger
Gisa, .................................................... Michaela Kössler
Christin, ............................................... Andrea Hoffelner
Ferdinand, deren Kinder ............................ Hannes Singer
Steinlechner, Nachbar ................................... Toni Steger
Toni, dessen Sohn ....................................... Uli Pauscher
Urschl, Hollsteiners Magd ......................... Marianne Kraus
Kirnegger, Briefträger .............................. Gottfried Kapfer
Worovsky, Baronin ................................ Renate Tschurnig
Helen, seine Tochter ....................................... Irene Köck
Walldorf, Theaterdirektor ................... Thomas Scheffauer
Kellnerin ........................................................ Burgi Frieß
Regie: .................................................... Gottfried Kapfer
Souffleuse: ............................................... Renate Berger
Frisuren u.Masken: ................................. Sonja Jungwirth
Technik: .................................................... Gregor Gneißl
Bühnenbild: ......................Helmut Hoffelner, Gregor Gneißl,
Alois Ebner, Kurt Seitweger, Gottfried Kapfer